UGG Schuhe Stiefelette JOLEY 1012528 charcoal Charcoal

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UGG Schuhe - Stiefelette JOLEY 1012528 - charcoal Charcoal

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Reißverschluss
  • Absatzhöhe: 6 cm
  • water_resistant
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Publikumspreis und Förderpreis für "Erledigt"
Wörterbuch
Jury: Klaus Henning, Maren Kuhlmann, Dirk Ludewig, Jochen Kopp
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Preisträger: Claus Martin, Maike Zelle, Gina Wenzel, Kai Stänicke
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Auf dem Abendprogramm im gut besuchten Theaterlabor standen am 4.12.2015 insgesamt 42 kurze filmische Auseinandersetzungen mit dem Wettbewerbsthema „Rettung“. 
Aus 63 Einsendungen hatte die Jury nach einer Vorauswahl durch das Filmhaus die besten Beiträge zusammengestellt. Auch in diesem Jahr war ein hoher Anteil an Einsendungen aus der Region Ostwestfalen-Lippe zu verzeichnen. Ein Umstand, der die Veranstalter besonders freut, zeigt er doch, dass das Filmhaus Bielefeld die Filmemacher der Region mit seinen Wettbewerbsthemen erreicht und die kreativen Kräfte zur Produktion anzuregen vermag. Gegen 23.30 Uhr verkündete die Jury die Sieger. 
Die Jury des Filmhauses saßen in diesem Jahr die Kamerafrau Maren Kuhlmann, Dirk Ludewig, Moderator und Redakteur „Nerdstar“ und Klaus Henning vom Wohngemeinschaften e.V., derzeit engagiert in der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Insgesamt verteilte die Jury 1.500 Euro Preisgeld. Die Jury zeichnete die folgenden Kurzfilme aus:
“Ey! Is Fußball” von Gina Wenzel, Leander Ott, Hannah Schwaiger, Wuppertal, erreichte den dritten Platz (250 €). Das Team beobachtet zwei deutsche Fußballfans, die das Spiel Holland-Deutschland im TV ungestört verfolgen wollen. Das kann bei einer Komödie natürlich nicht gelingen…
Der zweite Preis (500,- €) wurde an den Film „Golden” von Kai Stänike aus Berlin verliehen. Im Mittelpunkt seines Films steht ein Sonderling, dessen goldene Hautfarbe seine Mitmenschen irritiert. Erst der Kuss eines ebenfalls goldenen Menschen bringt die Rettung und einen umfassenden Wandel in der Gesellschaft.
Den Sieg in Form von 750 Euro und der Trophäe „Der kleine Plumpe“ entführte Bernard Wenger nach Wien. „Gleichgewicht“ erzählt von der 20jährigen Denise, die täglich im Wiener Prater auf einem Karussell fährt. Für sie ist das wie eine Therapie, denn die Fahrten helfen ihr bei der Bewältigung einer schwierigen Vergangenheit. Da Regisseur Wenger in New York weilt, schickte er eine Videobotschaft, in der er sich für den Preis bedankte.
Das Publikum entschied sich bei seiner Wahl des besten Kurzfilms für „Erledigt“. Maike Zelle und Claus Martin verfilmten ihr eigenes Drehbuch über zwei äußerst mittelmäßig begabte Killer, die sich in die Bredouille bringen. Der durchdachte und pointierte Film aus Bielefeld erhielt mit weitem Abstand die meisten Stimmen für das mit Geldspenden prall gefüllte „Bambi“.
Der Förderpreis des Filmhauses wurde von Filmhaus-Vorstand Jochen Kopp an die beiden Filmemacher Maike Zelle und Claus Martin verliehen. Ihr Kurzkrimi „Erledigt“ überzeugte auch die Filmhaus-Jury durch die exakte Schauspielführung und die vielen Überraschungen und Wendungen im Drehbuch. Auch Kameraführung und Schnitt waren von kalkulierter Präzision. Das ausgezeichnete Regieteam hat nun die Möglichkeit, für ein kommendes Filmvorhaben für 5 Drehtage auf das komplette Equipment des Filmhauses zurückgreifen zu können.

Am 4. Dezember 2015 kommt der Kurzfilm-Wettbewerb zum Thema "Rettung" im "Theaterlabor" zur Aufführung. Wir haben 63 Einsendungen erhalten und freuen uns nun auf die Präsentation des Wettbewerbs, denn der Wettbewerb und seine Aufführung sind für die regionale Szene eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und zu sehen, wie hoch die Latte anderswo hängt.
Darüber hinaus macht es einfach Spaß, sich einen Abend lang gute Kurzfilme anzuschauen und sich zu freuen, wie viel Kreativität auch hier in der Gegend vorhanden ist. Ab 20 Uhr heißt es "Leinwand frei!" für die Filme der Juryauswahl. Die Zeremonie der Preisverleihung steigt gegen 23 Uhr. Als Warm up laufen ab 18 Uhr die Filme aus OWL, die es nicht in die Juryauswahl geschafft haben.
Der Wettbewerb ist eine Veranstaltung des Filmhauses Bielefeld in Kooperation mit dem Theaterlabor im Tor 6 und wird gefördert vom Kultusminister des Landes NRW. Der Eintritt beträgt 5,-€ // ermäßigt 4,- €. Es gibt keinen Vorverkauf. Ort:  Theaterlabor Bielefeld , Hermann-Kleinewächter-Str. 4, 33602 Bielefeld

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Das Thema des 26. Kurzfilmwettbewerb lautet „Rettung“. Die Filme dürfen maximal 5 Minuten lang sein und sollten sich mit dem Drama der "Rettung" auseinandersetzen. Wir erwartenFilme über Notlagen, Bedrohlichkeiten, Entscheidungssituationen, heldenhafte Rettungen, Ritte auf Messers Schneide und das erleichterte Aufatmen, wenn alles vorbei ist. Einsendeschluss ist Freitag, der 13. November 2015. 
Die Aufführung des Wettbewerbs findet am Freitag, 4.12.2015, im Theaterhaus Tor 6, Bielefeld, statt.

Die Rettung naht meistens mit Blaulicht: Fachleute beurteilen die Gefahr, ergreifen Maßnahmen und arbeiten in staatlichem Auftrag. Im Western galoppiert in solchen Momenten meist die Kavallerie mit Trara heran. Doch nicht immer stehen Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen zur Verfügung. Dann erflehen selbst Atheisten Hilfe von Gott. Aufatmen können wir jedoch erst dann, wenn auch unsere Mutter eintrifft und uns über den Kopf streicht. Dann geben wir die Kontrolle ab und werden besinnungslos. Fremde kümmern sich um uns, geben uns Wasser und führen eine lebenswichtige Operation durch. Wir kommen mit einem blauen Auge davon, aber etwas Verlust ist immer. Rettung kann auch ein Ratschlag sein. Der Tipp kommt von Lehrern, Schuldenberatern, Bewährungshelfern oder Pfarrern: Ändere Dein Leben! Dafür wird man erst später dankbar sein. Nach der Rettung ist nichts mehr wie vorher: wir sind neugeboren, sind dem Tod von der Schippe gesprungen oder lassen alles hinter uns. Nur Lassie darf uns begleiten.


Die Bedingungen des Wettbewerbs:
Die Beiträge müssen sich mit dem Thema "Rettung" befassen. Die besten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ermittelt und erhalten eine finanzielle Prämie. Insgesamt stehen 1.500 Euro zur Verfügung. Der erste Platz wird darüber hinaus mit dem Bielefelder Filmpreis "Der kleine Plumpe" ausgezeichnet. Der Publikums-Preis "Bambi" wird  vom Publikum gesponsert und durch Abstimmung ermittelt. 
Für Filmer aus der Region Ostwestfalen-Lippe vergibt das Filmhaus Bielefeld einen Förderpreis (Nutzung des Filmhaus-Equipments für fünf Drehtage).
Akzeptiert werden nur vorführfertige Produktionen. Auf einer Kassette/einem Datenträger darf nur ein Beitrag sein. Die Gesamtlänge des Beitrags (incl. Vor- und Abspann!) darf höchstens 5 Minuten betragen. Das Teilnehmer-Formular kann unter  [hier...]  heruntergeladen werden und muss ausgefüllt der Einreichung beiliegen.
Einsendeschluss:  13. November 2015       Anmeldeformular 
Neben den von der Jury zusammengestellten Filmen wird auch eine Auswahl der Einsendungen aus Ostwestfalen-Lippe (Regional-Bonus) im Theaterlabor Bielefeld in der Hermann-Kleinewächter-Straße 4 gezeigt:
Aufführung  des Wettbewerbs am Freitag, 4.12.2015
ab 18 h OWL-Auswahl, ab 20 h Juryauswahl ca. 23.h Preisverleihung
Veranstalter:  Filmhaus Bielefeld e.V. // Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Kooperation:  Theaterlabor Bielefeld
Kontakt:  Filmhaus Bielefeld * August-Bebel-Str. 94, 33602 Bielefeld * Tel. 0521-177757, Fax: 0521-137574 * e-mail: [email protected]

Errauchte Fröhlichkeit durch den Cannabis-Rausch

Die anfänglich ausgelassenen Kiff-Sessions werden düsterer. Wir bauen Hanfpflanzen an, die weiblichen rauchen wir, als Blüten und Blätter verbrannt sind auch die Stämme und die Wurzeln. Bald stellt sich immer öfter nicht die gewünschte Fröhlichkeit, sondern eine drückende Niedergeschlagenheit mit  Paranoia-Attacken ein. Wir erhöhen die Dosis weiter, um die anfangs errauchte Fröhlichkeit wieder zu erlangen, aber es funktioniert nicht.

Wir sitzen in unseren Sesseln wie stumme Buddhas, in drogenberauschten Gedankenspielen versunken. Die Probleme in der Schule werden größer, damit auch die Streitereien mit den machtlosen Eltern. Der Konsum steigt an, das Geld wird weniger. Von Haschisch steigen wir auf hochgezüchtetes Marihuana aus den Niederlanden um, das eine vielfach höhere Konzentration von THC hat wie normales Hanf. Wir fahren mehrfach für Wochentrips in ein Bauernhaus aufs Land, geben anfangs von den 100 Mark Reisegeld der  Eltern  50 für Cannabis und 50 für Aldi-Nahrungsmittel aus.

Diese  Nebenwirkungen  müssen Sie  aushalten . Auf keinen Fall darf darunter die  Abwicklung  des Personalabbaus leiden! Denn jeder  Fehler im Trennungsmanagement  sorgt nur für mehr Ärger, Zeitverlust und auch Kosten. Damit ist keinem geholfen.

Von Anfang sollten Sie deshalb die anstehenden Entlassungen konzentriert angehen. Das setzt folgende Schritte voraus:

Kostenfreie VPN-Dienste, der Tor-Browser, Windows oder Android – so kommen Ermittler der Identität eines Nutzers im Darknet besonders schnell auf die Schliche. Ein Artikel der aktuellen iX 7/2017 zeigt, wie schwer man seine Anonymität schützen kann.

Fünf bis zehn Minuten, länger dauert es nicht und man ist selbst mit einem frisch installierten Browser im Tor-Netz identifiziert. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt Markus Feilner im Artikel "Entzaubert"  in der aktuellen iX 7/2017 . Dass sich der offizielle Tor-Browser, Android oder Windows verbieten, schließt der Autor gleich an.

Doch wie kann man im Darknet anonym bleiben? Eigentlich gar nicht, aber meist scheitert es nicht an der Technik. Mit viel Aufwand können Nutzer ihre Spuren verwischen, doch mit reichlich klassischen Ermittlungsmethoden können Geheimdienste und Polizei die Identität von Nutzern schnell feststellen. Derzeit unter dem Stichwort Social Hacking und Profiling bekannt, bauen sie darauf, dass Anwender zügig und unbewusst Informationen über sich preisgeben. Zusammengetragen und korreliert führen sie zum Deanonymisieren des sich in Sicherheit wiegenden Nutzers.

Gleichzeitig können sich Anwender sicher sein: Im Darknet sind die Schlapphüte besonders aktiv. Die Liste der vertrauenswürdigen Exit Nodes ist kurz, Bundestrojaner und Konsorten klinken sich bereits auf dem Rechner des Nutzers ein. Welche weiteren vermeintlich sicheren und anonymisierenden Werkzeuge kaum halten können was sie versprechen, finden Interessierte in dem Artikel.

Siehe dazu auch:

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